Kräuter & Bäume

Grundinformationen:

Der begehbare Kräutermensch

Im Naturerlebnisraum auf dem Schäferhof gibt es ein Beet. Aus der Luft betrachtet hat es die Form eines Menschen. Der Mensch hat von Kopf bis zum Fuß eine Länge von 30 Metern. Auf diesem Menschen wachsen Wild-Kräuter. Die Kräuter sind an den Stellen, wo sie Schmerzen lindern sollen. Mit solchen Kräutern kann man auf natürliche Weise Schmerzen und Wunden heilen. Aber bitte passen Sie auf! Manchmal sind Menschen gegen einige dieser Pflanzen allergisch. Auch für schwangere Frauen können die Pflanzen manchmal nicht gut sein. Deshalb sprechen Sie bitte vor Einnahme dieser Pflanzen mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie den begehbaren Kräutermenschen betreten, bleiben Sie bitte auf dem Weg. Das schützt die Pflanzen. Wenn Sie diesen Garten nutzen, tun Sie dies auf eigene Gefahr. Der Schäferhof kann keine Verantwortung übernehmen.

Auf dem Schäferhof kann man viele Bäume und auch andere Pflanzen sehen. Einige davon sind hier beschrieben:

Ahorn

Der Feldahorn ist ein Baum. Es gibt ihn in Europa sehr oft. Also auch bei uns. Der Ahorn wird ungefähr 20 Meter hoch. Ahorne haben im Sommer grüne Blätter. Die Blätter sind gezackt. Im Herbst werden die Blätter gelb. Später fallen die Blätter dann ab. Der Ahorn hat auch Früchte. Die sehen aus, wie ein Flügel. Im Winter ist der Ahorn kahl. Und im Frühling wachsen dann neue Blätter. Es gibt viele verschiedene Arten von Ahornen. Die sehen oft unterschiedlich aus. Eine Art die bei uns sehr häufig ist, heißt Spitz-Ahorn. Der Ahorn befindet sich oft im Wald. Oder am Rand vom Wald. Er ist aber auch am Rand von Straßen zu sehen. Dort haben die Menschen ihn gepflanzt. Mit dem Ahorn kann man einiges anfangen. Die Menschen bauen Möbel aus seinem Holz. Der Ahorn wächst nicht nur in der Natur. Er wird auch in Baumschulen angebaut. Wenn er dann groß genug ist, wird er ausgegraben. Dann wird er verkauft.

Birke

Birken sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Das heißt, sie werfen im Herbst ihr Laub ab. Für einen Baum wachsen sie sehr schnell. Sie können bis zu 30 Meter hoch werden. Viele Birken werden über 100 Jahre alt. Es gibt mehrere verschiedene Arten der Birken. Die bei uns heimische Art heißt Hängebirke. Man erkennt die Hängebirke an der weißen, glatten Rinde. Die Enden von den Zweigen hängen herab. Daher hat die Hängebirke auch ihren Namen. Man bezeichnet die Hängebirke auch als Sandbirke oder Weißbirke. Die meisten Hängebirken werden 15 bis 25 Meter hoch. Sie werden bis zu 150 Jahre alt. Die Blüten kann man im April und Mai sehen. Die Früchte kommen im August und September. Die Früchte und Samen werden durch den Wind weggetragen. Dadurch können sich Birken verbreiten. Hängebirken brauchen sehr viel Licht. Und sie brauchen auch sehr viel Wasser. Man kann sie auch auf Moorböden finden. Es gibt eine Menge Tiere, die Birken zum Leben brauchen. Einige ernähren sich von ihr. Andere legen ihre Eier dort ab. Dazu gehören viele Käfer. Und auch einige Schmetterlinge.

Eberesche

Die Eberesche ist ein Laubbaum. Sie trägt auch den Namen Vogelbeerbaum. Sie ist eine wichtige Futterpflanze. Viele Vögel, Insekten und Säugetiere kommen hierher um Nahrung zu finden. Man findet sie in Knicks, Hecken oder an Waldrändern sehr häufig. Ebereschen werden meist bis zu 80 Jahre alt. Für einen Baum wird sie nicht besonders groß. Sie erreicht eine Höhe bis zu 15 Meter. Die Knospen der Eberesche sind dunkel und behaart. Ab einem Alter von 5 bis 6 Jahren fängt die Eberesche an zu blühen. Sie blüht zwischen Mai und Juli. Die Blüten haben eine weiße Farbe. Käfer und Fliegen mögen den Geruch der Blüten sehr gern. Deshalb werden sie zur Bestäubung angelockt. Und auch Bienen kommen gern hierher. Zwischen August und September werden die Früchte reif. Sie sind rot und haben eine Kugelform. Die Früchte sind oft sogar noch im Winter an den Bäumen. Durch die Vögel werden die Samen ausgebreitet. So können sich die Ebereschen ausbreiten. Viele Tiere fressen die Früchte. Es gibt auch welche, die die Früchte für den Winter als Vorrat sammeln. Rehe fressen auch gern die Blätter.

Eiche

Die Eiche ist ein Laubbaum. Das heißt, sie ist ein Baum der Blätter trägt. Und keine Nadeln. Die Eiche, die bei uns am meisten wächst, heißt Stieleiche. Man erkennt die Eiche an ihren Früchten. Und an ihren Blättern. Die Früchte heißen Eicheln. Es gibt sehr viele Tiere, die die Eiche zum Leben brauchen. Weil sie sich von ihren Früchten, den Blättern oder der Rinde ernähren. Zum Beispiel das Eichhörnchen frisst gern Eicheln. Daher hat es auch seinen Namen. In und an einer Eiche wohnen auch sehr viele Insekten. Die Stieleiche wird bis zu 40 Meter hoch. Und bis zu drei Meter dick. Eine Eiche kann sehr alt werden. Es gibt manche Eichen, die schon 1000 Jahre alt sind. Die Blätter sind grün. Aber auf der Unterseite sind sie heller als auf der Oberseite. Früher haben auch Bauern Eicheln gesammelt. Damit haben sie dann ihre Schweine gefüttert. Aber Rinder und Pferde kann man damit nicht füttern. Die vertragen Eicheln nämlich nicht so gut.

Erle

Erlen sind Bäume, die nur im Frühling und im Sommer Blätter tragen. Im Herbst werfen sie die Blätter ab. Von diesen Bäumen gibt es verschiedene Arten. Die Schwarzerle ist bei uns sehr verbreitet. Man findet die Schwarzerle häufig in feuchten und sumpfigen Umgebungen. Im Vergleich zu anderen Bäumen wird die Schwarzerle nicht sehr alt. Trotzdem kann sie ein Alter von über 100 Jahren erreichen. Man erkennt ältere Schwarzerlen an der schwarzbraunen, rissigen Borke. Bei jüngeren Bäumen ist sie grünlich braun. Sie werden ungefähr 30 Meter hoch. Wenn die Schwarzerle 10 Jahre alt ist, blüht sie das erste Mal. Sie blüht zwischen Februar und April. Die Blüten befinden sich in langen Zapfen. Diese nennt man Kätzchen. Die Schwarzerlen vermehren sich durch den Wind und das Wasser. Im September und Oktober werden die Früchte reif. Dann fallen sie aus den Zapfen runter und verbreiten sich. Die Zapfen selbst bleiben am Baum. Viele Vögel kommen im Winter hierher. Sie finden hier Futter. Die Knospen und auch die Blätter haben am Anfang einen klebrigen Überzug. Die Erlen werden in Norddeutschland auch als Ellern bezeichnet. Es gibt bei uns im Kreis Pinneberg auch einige Orte, die an die Erle erinnern. Dazu gehört die Gemeinde Ellerbek. Oder auch Ellerhoop.

Europäische Lärche

Die Lärche ist ein Baum. Die Lärche, die bei uns heimisch ist, heißt Europäische Lärche. Sie hat keine Blätter sondern Nadeln. Die Nadeln sind grün. Im Herbst werden sie gelb. Danach fallen sie ab. Im Frühling wachsen dann neue Nadeln. An den Zweigen von der Lärche wachsen braune Zapfen. Darin befinden sich die Samen. Die Samen werden vom Wind weggetragen. So können an anderer Stelle neue Lärchen wachsen. Eine Lärche kann viele Hundert Jahre alt werden. Und sehr hoch. Es gibt Lärchen, die über 50 Meter hoch sind. Der Stamm von einer Lärche ist oft 1 oder 2 Meter dick. Die Lärche kann es ertragen, wenn es sehr kalt ist. Große Hitze macht ihr aber auch nichts aus. Für Raupen ist die Lärche sehr wichtig. Denn sie finden hier ihre Nahrung. Die Menschen benutzen das Holz von der Lärche zum Bauen. Sie bauen damit zum Beispiel Möbel.

Linde

Die Linde ist ein Baum, der im Winter seine Blätter abwirft. Man sagt dazu auch: Sommergrüner Baum. Die häufigste Lindenart bei uns ist die Sommerlinde. Es gibt in Europa auch noch die Winterlinde. Die ist aber bei uns in Norddeutschland nicht so häufig. Linden werden bis zu 40 Meter hoch. Und der Stamm wird mehr als einen Meter dick. Linden erreichen ein sehr hohes Alter. Es gibt Linden, die 1000 Jahre alt sind. Linden haben meist eine runde Baumkrone. Die Blüten geben einen Duft ab. Dieser lockt viele Insekten an. Dazu gehören vor allem Bienen und Hummeln. Sie bestäuben die Linden. So können sich die Bäume verbreiten. Linden sind häufig in Städten, Parks und an Straßen anzutreffen. Sie können aber Luftverschmutzung nicht so gut vertragen. Das Holz von der Linde wird häufig für Kunst-Arbeiten verwendet. Die Bienen, die hierherkommen, sammeln den Nektar aus den Blüten. Sie machen daraus Lindenblütenhonig. Aus den getrockneten Blüten kann man auch Tee machen. Dieser Tee hilft sehr gut bei Erkältungen. Früher hat man aus dem Lindenbast Seile und auch Kleidung gemacht. Außerdem hat man früher unter Linden Tanzfeste gefeiert. Oder es wurde hier Gericht gehalten.

Silberweide

Die Silberweide ist ein Baum. Sie hat ihren Namen wegen der Blätter. Die sehen nämlich ein wenig silberfarben aus. Das liegt an den Härchen an der Unterseite. Die Blätter sind auch recht schmal. Die Silberweide kann bis zu 35 Meter hoch werden. Ihr Stamm kann 1 Meter dick werden. Die Rinde von der Silberweide ist dunkelgrau. Wenn die Zweige noch jung sind, sind sie gelb bis rotbraun. Die Blüten erscheinen, wenn die Blätter da sind. Das passiert im April oder im Mai. Es gibt bei der Silberweide männliche und weibliche Blüten. Die männlichen Blüten sind gelb. Die weiblichen Blüten sind erst grün und werden später weiß. Die Silberweide gibt es fast in ganz Europa. Sie mag es gern, wenn es warm ist. Und sie liebt es, wenn die Sonne Licht spendet. Sie wächst an Seen und Bächen. Auf jeden Fall dort, wo Wasser in der Nähe ist. Alte Weidenbäume sind oft hohl. Es gibt viele, die sich hier dann verstecken können. Oder es können auch andere Pflanzen darin wachsen. Es gibt auch einige Tiere, die ihr Futter bei der Silberweide finden. Deshalb bauen sie ihr Zuhause auch in der Nähe. Dazu gehört zum Beispiel der Biber.

Waldkiefer

Die Waldkiefer ist ein Nadelbaum. Sie trägt nämlich keine Blätter. Sondern Nadeln. Diese Nadeln haben eine blaugrüne Farbe. Ihre Nadeln fallen im Winter nicht vom Baum. Deswegen sagt man, die Kiefer ist eine immergrüne Pflanze. Eine Waldkiefer kann sehr hoch werden. Es gibt einige, die fast 50 Meter hoch sind. Der Stamm von vielen Waldkiefern ist 1 Meter dick. Und Waldkiefern können sehr alt werden. Es gibt welche, die schon viele Hundert Jahre alt sind. Waldkiefern sind sehr wichtig für Tiere. Denn es gibt Schmetterlinge und Käfer, die hier ihr Futter finden. Viele Kiefern sind nicht von Natur aus hier. Sie sind von den Menschen gepflanzt worden. Eine Waldkiefer bildet ganz lange Wurzeln. Mit den Wurzeln nimmt sie Nahrung und Wasser auf. Außerdem kann sie sich damit gut im Boden festhalten. Weil die Waldkiefer so lange Wurzeln hat, steht sie sehr fest. Ein starker Sturm macht ihr fast gar nichts aus.

Brennnessel

Die Brennnessel ist eine Pflanze. Sie heißt so, weil es ein bisschen wehtut, wenn man sie mit der Haut berührt. Die Brennnessel hat einen grünen Stängel. Sie hat auch grüne Blätter. Die haben einen gezackten Rand. Aber der Rand tut nicht weh. Die Blätter haben auf der Unterseite kleine Haare. Die brechen leicht ab, wenn man dagegen kommt. Dann kommt eine Flüssigkeit aus den Haaren. Diese Flüssigkeit tut weh, wenn sie auf die Haut kommt. Die Brennnessel gibt es sehr häufig. Viele Menschen zerstören die Pflanzen. Sie sehen sie nämlich als Unkraut an.
Aber man kann die Brennnessel auch essen. Wenn man sie kocht kann man Brennnesselspinat daraus machen. Oder man macht einen Salat daraus. Die Blätter sind sehr gesund. Nach dem Kochen stechen die Blätter auch nicht mehr.

Distel

Die Distel ist eine Pflanze. Sie stört viele Gärtner. Sie hat nämlich Stacheln. Daher wird sie von vielen Menschen als Unkraut angesehen. Manchmal sind Disteln sehr klein. Dann fallen sie auf einer Wiese gar nicht auf. Erst dann, wenn man barfuß darauf tritt. Es gibt aber auch Disteln, die sehr hoch werden. Die Blüten sind violett oder rosa. Sie können aber auch gelb oder rot sein. Man kann Disteln am Rand Wegen sehen. Auch auf Schutt-Plätzen ist sie öfter anzutreffen. Außerdem wächst sie am Ufer von Bächen. Oder auch an helleren Stellen in einem Wald.
Es gibt verschiedene Arten bei den Disteln. Einige Teile von der Distel kann man essen. Da kann man sich dann einen Salat draus machen. Es gibt auch Insekten, die gern zu den Disteln kommen. Zum Beispiel finden Schmetterlinge hier ihr Futter. Es gibt aber auch manchmal Spinnen, die auf den Disteln warten. Die fangen dann die Insekten, die hierher kommen. Oft sind Disteln auch ein Problem für Bauern. Weil sie auf den Feldern wachsen.

Giersch

Der Giersch ist eine Pflanze. Man kann ihn bei uns sehr häufig entdecken. Viele Gärtner entfernen ihn. Er stört sie nämlich. Aber man kann ihn nicht so gut zerstören. Er wächst nämlich sehr schnell. Und er verbreitet sich über große Flächen. Aber es gibt auch Menschen, die ihn sehr gern essen. Die benutzen ihn dann als Wildgemüse. Aber er wurde früher als auch Medizin verwendet. Der Giersch kann bis zu einem Meter hoch werden. Oft ist er aber auch kleiner. Im Juni und Juli kann man die Blüten sehen. Die sind weiß. Der Giersch hat auch manchmal den Spitznamen Ziegenkraut. Das kommt daher, weil die Blätter an den Fuß einer Ziege erinnern. Es gibt auch einige Tiere, die gern Giersch fressen. Dazu gehören Meerschweinchen und Kaninchen.

Gundermann

Der Gundermann ist eine Pflanze. Manche Menschen sagen auch Echt-Gundelrebe zu dieser Pflanze. Den Gundermann gibt es sehr häufig in Europa. Man findet ihn meisten auf Wiesen. Oder in Wäldern. Es gibt Tiere, die den Pollen vom Gundermann sammeln. Sie bestäuben die Pflanzen. Dadurch können diese sich vermehren. Beim Gundermann sind meistens die Hummeln dafür zuständig. Es kommen aber auch Käfer und Ameisen zu der Pflanze. Und auch einige Schmetterlinge. Früher hat man die Pflanze als Gewürz verwendet. Der Gundermann wächst sehr schnell. Er breitet sich auch sehr schnell aus. Zwischen April und Juni kann man die Blüten sehen. Sie haben eine lila Farbe. Außerdem hat der Gundermann grüne Blätter. Viele Pflanzen verlieren ihre Blätter im Herbst. Aber der Gundermann bleibt auch im Winter grün. Man sollte aber keine Tiere damit füttern. Denn der Gundermann ist für viele Säugetiere giftig. Am meisten für Pferde. Aber auch für Nagetiere und Kühe oder Schafe. Es ist aber nicht bekannt, dass sich Menschen damit vergiftet haben. Trotzdem sollte man aber lieber die Finger davon lassen.

Löwenzahn

Der Löwenzahn ist eine Pflanze, die etwa 10 bis 30 Zentimeter groß wird. Die Blätter können ebenfalls 10 bis 30 Zentimeter lang werden. In der Pflanze befindet sich ein weißer Milchsaft. Die Wurzel kann in der Erde bis zu einen Meter lang werden. Manchmal wird sie noch länger. Die Blüten sind gelb. Sie schließen sich in der Nacht und bei Regen. Nach einigen Tagen sind die einzelnen Blüten vertrocknet. Sie werden dann durch den Wind ausgebreitet. Viele Menschen nennen den Löwenzahn auch Pusteblume. Der Löwenzahn blüht bei uns von April bis Mai. Er passt sich gut seinem Standort an. Er wächst häufig auf Wiesen, am Wegrand oder auch in Gärten. Man kann ihn auch auf Schutthaufen oder in Mauerspalten sehen. Der Löwenzahn ist so kräftig, dass er auch die Straßendecke durchbricht. Viele Insekten besuchen den Löwenzahn. Hauptsächlich halten sich dort Bienen auf. Bienen machen aus dem Nektar Honig. Aus den Blättern vom Löwenzahn kann man Salat machen. Und er wird auch als Tiernahrung verwendet.

Weiterführende Informationen:

Herzlich Willkommen bei unserem "begehbaren Menschen" - ein Wildkräuterbeet der besonderen Art

Der begehbare Mensch im Naturerlebnisraum Schäferhof ist ein begehbares Kräuterbeet in Menschenumriss. Er misst von Kopf bis Fuß ca. 30 Meter. Die Wildkräuterpflanzen befinden sich am äußeren Rand der Körperteile des konstruierten Menschen. Teilweise werden die Wildkräuterpflanzen auch in den Körperorganen platziert. Die Pflanzen sind so angelegt, dass sie sich an den Körperteilen befinden, in denen sie Schmerzlinderung verschaffen oder zur Wundheilung beitragen können. Selbstverantwortlich begegnen Sie der wundervollen Wiesenapotheke.

Wenn Sie ohne Exkursionsleiter/in durch den Menschen spazieren möchten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Bleiben Sie auf dem vorgegebenen / vorgeschriebenen Weg und lassen Sie die Pflanzen in ihrem Lebensraum stehen.
Schwangere sowie Stillende sollten die Heilpflanzen nicht ohne Abstimmung mit einem Arzt oder Heilpraktiker einnehmen.
Vorsicht: Einige Pflanzen sind nicht für Allergiker geeignet.
Die Informationen auf den Tafeln stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wenn Siebezüglich Ihrer Gesundheit Fragen haben, raten wir Ihnen, sich an den Arzt / Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu wenden, anstatt Behandlungen eigenständig zu beginnen, zu verändern oder abzusetzen.
Die Nutzung diese Gartens erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten jeglicher Art, die durch den Gebrauch oder Missbrauch unserer Informationen entstehen, kann der Schäferhof weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen werden.

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